Maler Kosten pro m²: So kalkulierst du dein Projekt
Wie Malerkosten pro Quadratmeter berechnet werden, was den Preis beeinflusst und wie du Material- und Arbeitskosten für dein Projekt schätzt.
Maler rechnen meist pro Quadratmeter ab. Wichtig ist, worauf sich der Preis bezieht: auf die gestrichene Wand- und Deckenfläche, nicht auf die Wohnfläche.
So vergleichst du Angebote und schätzt deine Kosten.
Wohnfläche oder Streichfläche?
Ein Zimmer mit 14 m² Grundfläche hat bei 2,5 m Raumhöhe rund 37 m² Wandfläche, plus 14 m² Decke. Angebote auf Basis der Streichfläche sind deshalb nicht mit „Preis pro m² Wohnfläche“ vergleichbar.
Was den Preis beeinflusst
- Material inklusive oder nur Arbeitszeit.
- Vorarbeiten: Spachteln, Schleifen, Grundieren, Abkleben.
- Anzahl der Anstriche und Qualität der Farbe.
- Raumhöhe, Möbel, Zugänglichkeit und Region.
Die Preise unterscheiden sich regional stark. Hol dir zwei bis drei Angebote, um die tatsächlichen Preise in deiner Gegend zu kennen.
Kosten selbst schätzen
- Streichfläche und Farbmenge mit dem Farbrechner berechnen.
- Eimerpreis eingeben, um die Materialkosten zu sehen.
- Fläche mit dem Quadratmeterpreis für Arbeit in deiner Region multiplizieren.
- Vorarbeiten addieren, wenn sie separat berechnet werden.
Für Maler: Die App Farbrechner & Kostenschätzer fügt jedem Raum Arbeitszeit, Stundensatz und Aufschlag hinzu und erstellt daraus ein PDF-Angebot.